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| Mai 2005 |
| Zu viel um gut zu sein? |
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| So mancher Anleger war 2004 von den Erträgen
der Hedge Funds enttäuscht. Es kommen Zweifel an ihren
Tugenden auf, und der Kapital- und Managerzufluss wird kritisiert.
Ist das der Anfang vom Ende? |
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Gehen mit der wachsenden Anzahl alternativer
Manager geringere Performances einher? Und hat der dazu parallele
Trend zu alternativen Anlagen eine Spekulationsblase bewirkt?
Diese Fragen drängen sichin den Konferenzen über alternative
Anlagen immer wieder auf, wobei im Hintergrund stets die überdurchschnittlich
hohen Verwaltungskosten stehen.
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| Michel Girardin, Mitglied der Direktion UBP
Gestion Institutionnelle |
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